arsevia

Plastische und Ästhetische Chirurgie

Liebe Patientinnen und Patienten,

ich begrüße Sie bei arsevia, der Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München. Mit mehr als 15 Jahren chirurgischer Berufserfahrung biete ich ein breites und sehr fundiertes ästhetisches Spektrum an.

Als Südkoreaner in Deutschland aufgewachsen, bewege ich mich schon immer zwischen zwei Kulturen. Mir ist daher der Austausch mit internationalen Kolleginnen und Kollegen schon immer sehr wichtig gewesen. Südkorea ist ein Land wo die Plastische und Ästhetische Chirurgie eine große Bedeutung in der Gesellschaft hat. Das Aussehen, eine gesunde Lebensführung und das eigene Wohlbefinden spielen dort eine sehr wichtige Rolle und haben Einfluss auf viele Bereiche des Lebens. Der fachliche Austausch ermöglicht es mir verschiedene operative Techniken und Behandlungsansätze Ihnen anbieten zu können. Je nach Kultur, Mensch, Alter und Geschlecht unterscheiden sich jedoch Wahrnehmung, Erwartungen und Sorgen was Ästhetik und operative Behandlungen anbetrifft. Mein Ansatz ist zwar ostasiatische und westlich-europäische Impulse miteinander zu verknüpfen, jedoch unter strenger Berücksichtigung der anatomischen Gegebenheiten und der kulturellen Identität. Ziel ist es in erster Linie Ihre Gesundheit zu wahren, die Risiken und den Nutzen abzuwägen und schließlich ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen. Ihre positiven Eigenschaften sollen im Idealfall hervorgehoben werden.

Ich würde mich freuen Sie in entspannter Atmosphäre in München begrüßen zu dürfen und auf Ihre Wünsche, Sorgen und Erwartungen einzugehen. Lassen Sie uns gemeinsam den bestmöglichen und sichersten Weg für ein schöneres Lebensgefühl für Sie finden.

Herzliche Grüße

Ihr Min-Seok Kwak

Min Seok Kwak
arsevia

Unsere Behandlungsbereiche

Häufig gestellte Fragen

Das Beratungsgespräch bildet die Grundlage jeder ästhetischen Behandlung. Nach einer ausführlichen Analyse Ihrer anatomischen Voraussetzungen und Ihrer persönlichen Zielvorstellungen bespreche ich mögliche operative oder minimal-invasive Verfahren, deren Grenzen sowie potenzielle Risiken. Ziel ist eine medizinisch fundierte Entscheidung ohne Zeitdruck und ohne Verpflichtung zu einem Eingriff.

→ Weitere Informationen finden Sie unter Über mich

Ein Eingriff ist dann sinnvoll, wenn anatomische Voraussetzungen, gesundheitlicher Zustand und Erwartungshaltung in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Nicht jede technisch mögliche Veränderung führt zu einem langfristig harmonischen Ergebnis. Eine sorgfältige Indikationsstellung ist daher ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München.

 

Das Leistungsspektrum umfasst operative Eingriffe im Bereich der Gesichts-, Brust-, Körper- und Intimchirurgie sowie minimal-invasive Verfahren wie Botulinumtoxin, Hyaluronsäure-Filler und moderne Hautstimulationsverfahren. Jede Behandlung wird individuell geplant und an Ihre anatomischen Gegebenheiten angepasst.

→ Überblick unter Leistungen

 

Operative Eingriffe erfolgen in spezialisierten Belegkliniken in München und Augsburg mit modernen OP-Standards und strukturierter postoperativer Betreuung. Minimal-invasive Behandlungen finden in der Praxis statt.

Vor jeder Behandlung erfolgt eine umfassende ärztliche Aufklärung. Neben dem zu erwartenden Ergebnis werden auch Risiken, Alternativen und mögliche Einschränkungen transparent erläutert. Eine realistische Erwartungshaltung ist entscheidend für langfristige Zufriedenheit.

Ja. Wenn ein Eingriff medizinisch nicht vertretbar ist oder die Risiken den möglichen Nutzen überwiegen, rate ich bewusst von einer Operation ab. Ästhetische Chirurgie bedeutet für mich ärztliche Verantwortung und nicht die Umsetzung jedes Wunsches.

Rein ästhetische Behandlungen sind in der Regel Selbstzahlerleistungen. In bestimmten medizinisch begründeten Fällen kann eine Kostenübernahme möglich sein. Dies wird individuell geprüft.

Eine sorgfältige Vorbereitung und strukturierte Nachsorge tragen wesentlich zu einem sicheren Verlauf und einem stabilen Operationsergebnis bei. Die genauen Maßnahmen hängen vom jeweiligen Eingriff ab und werden individuell mit Ihnen besprochen. Grundsätzlich gelten folgende Empfehlungen:

Vor der Operation

  • Nikotinkarenz: Mindestens 4 Wochen vor und 4 Wochen nach der Operation sollte vollständig auf Nikotin verzichtet werden. Nikotin erhöht das Risiko für Wundheilungsstörungen und Durchblutungsprobleme erheblich.
  • Blutverdünnende Medikamente: Präparate wie ASS oder andere gerinnungshemmende Substanzen dürfen nur nach ärztlicher Rücksprache pausiert werden. Eine eigenständige Absetzung ist nicht zulässig.
  • Keine akute Infektion: Bei fieberhaften Erkrankungen, Erkältung oder anderen akuten Infektionen muss der Eingriff gegebenenfalls verschoben werden.
  • Allgemeiner Gesundheitszustand: Chronische Erkrankungen sollten stabil eingestellt sein. Vorbefunde und aktuelle Medikamentenpläne sind zum Gespräch mitzubringen.
  • Nüchternheit bei Narkose: Bei Eingriffen in Vollnarkose gelten klare Vorgaben zur Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme vor der Operation.

Nach der Operation

  • Körperliche Schonung: Die Dauer der eingeschränkten Belastbarkeit richtet sich nach Art und Umfang des Eingriffs. Leichte Alltagsaktivitäten sind meist früh möglich, Sport und intensive körperliche Belastung jedoch erst nach ärztlicher Freigabe.
  • Kompressionskleidung: Nach vielen körperformenden Eingriffen ist das Tragen eines Kompressionsmieders für etwa 6 Wochen erforderlich. Dies unterstützt die Heilung und Stabilisierung des Ergebnisses.
  • Begleitperson: Bei ambulanten Operationen sollte am Entlassungstag eine Begleitperson organisiert werden. Nach einer Narkose oder Sedierung ist die aktive Teilnahme am Straßenverkehr nicht erlaubt.
  • Wundpflege und Kontrollen: Kontrolltermine sind verbindlich wahrzunehmen. Auffälligkeiten wie zunehmende Schmerzen, Fieber oder stärkere Schwellungen sollten umgehend ärztlich abgeklärt werden.
  • Nikotinverzicht: Auch postoperativ ist der konsequente Verzicht auf Nikotin entscheidend für eine komplikationsarme Heilung.