arsevia

Ihre Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

Willkommen bei arsevia in München

Ihre Individualität und Ihre persönlichen Wünsche stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Als spezialisierte Privatpraxis begleiten wir Sie mit fachlicher Expertise, modernsten chirurgischen Verfahren und einem Gespür für harmonische Proportionen auf dem Weg zu Ihrem persönlichen Wohlbefinden.

Unsere medizinischen Schwerpunkte für Ihre natürliche Ästhetik:

Brustchirurgie: Schonende Brustvergrößerungen sowie präzise Bruststraffungen und -verkleinerungen. Das Ziel ist immer eine harmonische und zum Körperbau passende Brustform. Bei der Straffung verwenden wir gerne die Technik „Auto-Augmentation“ bzw. „Volumen-Redistribution„. 

Gesichtschirurgie: Ganzheitliche, verjüngende Konzepte für ein natürliches und frisches Aussehen. Von minimal-invasiven Behandlungen (Neuromodulatoren, Skinbooster, Polynukleotide, Hyaluronsäure u. a.) über Liplifts und Schläfenlifts bis hin zum Face- / Necklift. Als eine der wenigen Praxen in Deutschland bieten wir auch die Migränechirurgie und die Asiatische Lidplastik (Double-Eyelid-Surgery) an.

K-Beauty: Südkorea gehört zu den wichtigsten Ländern weltweit in Sachen Ästhetischer Chirurgie. Viele Techniken, Medizingeräte und Trends kommen aus dieser Region. 

Das Fundament unserer Philosophie ist ein natürliches Ergebnis, das Ihre individuelle Identität wahrt. Vom ersten, fundierten Beratungsgespräch über die detaillierte Diagnostik bis hin zur lückenlosen Nachsorge nimmt sich unser Team viel Zeit. Erleben Sie eine umfassende, fachärztliche Betreuung in diskreter und exklusiver Atmosphäre. Lassen Sie uns gemeinsam den bestmöglichen und sichersten Weg für ein schöneres Lebensgefühl für Sie finden.

arsevia – Ästhetische Chirurgie auf höchstem Facharztstandard in München

Ihr Dr. med. Min-Seok Kwak

Min Seok Kwak
arsevia

Unsere Behandlungsbereiche

Häufig gestellte Fragen

Das Beratungsgespräch bildet die Grundlage jeder ästhetischen Behandlung. Nach einer ausführlichen Analyse Ihrer anatomischen Voraussetzungen und Ihrer persönlichen Zielvorstellungen bespreche ich mögliche operative oder minimal-invasive Verfahren, deren Grenzen sowie potenzielle Risiken. Ziel ist eine medizinisch fundierte Entscheidung ohne Zeitdruck und ohne Verpflichtung zu einem Eingriff.

→ Weitere Informationen finden Sie unter Über mich

Ein Eingriff ist dann sinnvoll, wenn anatomische Voraussetzungen, gesundheitlicher Zustand und Erwartungshaltung in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Nicht jede technisch mögliche Veränderung führt zu einem langfristig harmonischen Ergebnis. Eine sorgfältige Indikationsstellung ist daher ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München.

 

Das Leistungsspektrum umfasst operative Eingriffe im Bereich der Gesichts-, Brust-, Körper- und Intimchirurgie sowie minimal-invasive Verfahren wie Botulinumtoxin, Hyaluronsäure-Filler und moderne Hautstimulationsverfahren. Jede Behandlung wird individuell geplant und an Ihre anatomischen Gegebenheiten angepasst.

→ Überblick unter Leistungen

 

Operative Eingriffe erfolgen in spezialisierten Belegkliniken in München und Augsburg mit modernen OP-Standards und strukturierter postoperativer Betreuung. Minimal-invasive Behandlungen finden in der Praxis statt.

Vor jeder Behandlung erfolgt eine umfassende ärztliche Aufklärung. Neben dem zu erwartenden Ergebnis werden auch Risiken, Alternativen und mögliche Einschränkungen transparent erläutert. Eine realistische Erwartungshaltung ist entscheidend für langfristige Zufriedenheit.

Ja. Wenn ein Eingriff medizinisch nicht vertretbar ist oder die Risiken den möglichen Nutzen überwiegen, rate ich bewusst von einer Operation ab. Ästhetische Chirurgie bedeutet für mich ärztliche Verantwortung und nicht die Umsetzung jedes Wunsches.

Rein ästhetische Behandlungen sind in der Regel Selbstzahlerleistungen. In bestimmten medizinisch begründeten Fällen kann eine Kostenübernahme möglich sein. Dies wird individuell geprüft.

Eine sorgfältige Vorbereitung und strukturierte Nachsorge tragen wesentlich zu einem sicheren Verlauf und einem stabilen Operationsergebnis bei. Die genauen Maßnahmen hängen vom jeweiligen Eingriff ab und werden individuell mit Ihnen besprochen. Grundsätzlich gelten folgende Empfehlungen:

Vor der Operation

  • Nikotinkarenz: Mindestens 4 Wochen vor und 4 Wochen nach der Operation sollte vollständig auf Nikotin verzichtet werden. Nikotin erhöht das Risiko für Wundheilungsstörungen und Durchblutungsprobleme erheblich.
  • Blutverdünnende Medikamente: Präparate wie ASS oder andere gerinnungshemmende Substanzen dürfen nur nach ärztlicher Rücksprache pausiert werden. Eine eigenständige Absetzung ist nicht zulässig.
  • Keine akute Infektion: Bei fieberhaften Erkrankungen, Erkältung oder anderen akuten Infektionen muss der Eingriff gegebenenfalls verschoben werden.
  • Allgemeiner Gesundheitszustand: Chronische Erkrankungen sollten stabil eingestellt sein. Vorbefunde und aktuelle Medikamentenpläne sind zum Gespräch mitzubringen.
  • Nüchternheit bei Narkose: Bei Eingriffen in Vollnarkose gelten klare Vorgaben zur Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme vor der Operation.

Nach der Operation

  • Körperliche Schonung: Die Dauer der eingeschränkten Belastbarkeit richtet sich nach Art und Umfang des Eingriffs. Leichte Alltagsaktivitäten sind meist früh möglich, Sport und intensive körperliche Belastung jedoch erst nach ärztlicher Freigabe.
  • Kompressionskleidung: Nach vielen körperformenden Eingriffen ist das Tragen eines Kompressionsmieders für etwa 6 Wochen erforderlich. Dies unterstützt die Heilung und Stabilisierung des Ergebnisses.
  • Begleitperson: Bei ambulanten Operationen sollte am Entlassungstag eine Begleitperson organisiert werden. Nach einer Narkose oder Sedierung ist die aktive Teilnahme am Straßenverkehr nicht erlaubt.
  • Wundpflege und Kontrollen: Kontrolltermine sind verbindlich wahrzunehmen. Auffälligkeiten wie zunehmende Schmerzen, Fieber oder stärkere Schwellungen sollten umgehend ärztlich abgeklärt werden.
  • Nikotinverzicht: Auch postoperativ ist der konsequente Verzicht auf Nikotin entscheidend für eine komplikationsarme Heilung.