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Bruststraffung in München

Fachärztliche Expertise in Ästhetischer Chirurgie.

Dr. med. Min-Seok Kwak - Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Ich bin seit über 15 Jahren in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie tätig und führe Bruststraffungen mit einer speziellen Technik, der sog. „Auto-Augmentation“ bzw. „Auto-Prothese“ durch. Damit ist es möglich, das Gewebe so zu formen, dass es voller und jugendlicher wirkt ohne dabei eine Prothese einsetzen zu müssen. Mein Ziel ist ein natürliches, harmonisches und langanhaltendes Ergebnis. 
 
Jede Bruststraffung ist für mich ein individueller Eingriff. Ich plane die Operationstechnik präzise auf Ihre Anatomie und Ihre Vorstellungen ab und begleite Sie persönlich durch den gesamten Prozess, von der ersten Beratung bis zur abschließenden Nachsorge.
Min Seok Kwak

Dr. med. Min-Seok Kwak

Ihr Körper. Neu definiert.

Im Laufe des Lebens kann die Brust an Form, Festigkeit und Projektion verlieren. Häufige Ursachen sind Schwangerschaften, Stillzeit, Gewichtsveränderungen oder der natürliche Alterungsprozess, die zu einer Erschlaffung des Brustgewebes führen. Die Brust sinkt ab, die Brustwarze verlagert sich nach unten. Medizinisch spricht man von Brustptosis.

Sport oder gezieltes Muskeltraining können diese Veränderungen nicht korrigieren, da die Brust überwiegend aus Drüsen-, Fett- und Bindegewebe besteht. Eine Bruststraffung (Mastopexie) hebt die Brust an, repositioniert die Brustwarze und stellt eine jugendlichere, straffere Form wieder her.

Wie funktioniert der Eingriff?


Die Bruststraffung ist ein plastisch-chirurgischer Eingriff zur Korrektur einer erschlafften, hängenden Brust. Dabei wird überschüssige Haut entfernt, das vorhandene Brustgewebe neu geformt und die Brustwarze in eine anatomisch günstigere Position angehoben. Es wird kein zusätzliches Volumen eingebracht. Stattdessen wird das vorhandene Gewebe so umverteilt, dass die Brust voller, straffer und harmonischer erscheint, ein Verfahren, das als Auto-Augmentation bezeichnet wird.

In bestimmten Fällen kann die Straffung mit einer Brustvergrößerung kombiniert werden, wenn zusätzliches Volumen gewünscht ist. Ob eine reine Straffung ausreichend ist oder eine Kombination sinnvoller erscheint, klären wir individuell im Beratungsgespräch.

Das sagen unsere Patienten

Auf einen Blick

Eingriff

Bruststraffung (Mastopexie)

Operationsdauer

ca. 3–4 Stunden

Aufenthalt

ambulant oder kurzstationär

Sport / Belastung

nach ca. 6–8 Wochen (individuell)

Ziel

Anhebung und Neuformung einer erschlafften Brust

Narkose

Vollnarkose

Stütz-BH

ca. 6 Wochen

Fachliche Kompetenz trifft auf menschliche Fürsorge

Für ein sicheres Gefühl von Anfang an.

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Wie läuft die Behandlung ab

1. Dauer & Narkose

Die Bruststraffung dauert in der Regel drei bis vier Stunden und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Aufgrund des Umfangs des Eingriffs erfolgt die Behandlung meist stationär, um eine sichere postoperative Überwachung zu gewährleisten.

2. Operationstechnik

Das Brustgewebe wird neu geformt und angehoben, überschüssige Haut entfernt und die Brustwarze in eine höhere, anatomisch korrekte Position verlagert. Durch die gezielte Umverteilung des eigenen Gewebes gewinnt die Brust an Fülle und Projektion, ganz ohne Implantate. Drainagen sind dabei in der Regel nicht notwendig.

3. Schnittführung

Die Schnitttechnik richtet sich nach dem Ausmaß der Brustptosis und wird individuell geplant. Häufig verwendete Techniken sind:

• vertikale Schnittführung (I-förmig)
• T-Schnitt (umgekehrtes T)

Ziel ist stets eine narbensparende Planung mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Straffungseffekt und Narbenverlauf.

4. Heilungsverlauf

Nach der Bruststraffung ist das Tragen eines Stütz-BHs für etwa sechs Wochen essenziell. Er unterstützt die Formgebung, reduziert Schwellungen und entlastet die Nahtbereiche. Die Fäden werden nach etwa 14 Tagen entfernt. Sport und starke körperliche Belastung sollten für mehrere Wochen vermieden werden.

Kontaktformular

Häufige Fragen unserer Patientinnen

Eine Bruststraffung kommt insbesondere für Patientinnen infrage, bei denen das Brustvolumen grundsätzlich ausreichend ist, die jedoch unter einer veränderten Brustform leiden. Typische Voraussetzungen sind:

  • erschlaffte, hängende Brustform (Brustptosis)
  • Absinken der Brustwarze unter die Unterbrustfalte
  • ausreichendes Brustvolumen bei unbefriedigender Form
  • Veränderungen nach Schwangerschaft, Stillzeit oder Gewichtsverlust
  • Wunsch nach einer strafferen, jugendlicheren Brustkontur

Voraussetzungen sind ein guter allgemeiner Gesundheitszustand, realistische Erwartungen an das Ergebnis sowie möglichst eine abgeschlossene Familienplanung, da erneute Schwangerschaften das Operationsergebnis beeinflussen können.  

Dauer und Narkose
Die Bruststraffung dauert in der Regel drei bis vier Stunden und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Aufgrund des Umfangs des Eingriffs erfolgt die Behandlung meist stationär, um eine sichere postoperative Überwachung zu gewährleisten.

Operationstechnik
Im Rahmen der Operation wird das Brustgewebe neu geformt und angehoben. Überschüssige Haut wird entfernt, und die Brustwarze wird in eine höhere, anatomisch korrekte Position verlagert, wobei ihre Durchblutung erhalten bleibt. Durch die gezielte Umverteilung des eigenen Brustgewebes kann die Brust an Fülle und Projektion gewinnen, ohne dass Implantate erforderlich sind. Drainagen sind bei der Bruststraffung in der Regel nicht notwendig.

Schnittführung
Die Schnitttechnik richtet sich nach dem Ausmaß der Brustptosis und wird individuell geplant. Häufig verwendete Techniken sind:

vertikale Schnittführung (I-förmig)

T-Schnitt (umgekehrtes T)
Ziel ist stets eine narbensparende Planung mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Straffungseffekt und Narbenverlauf.  

Wie bei jedem operativen Eingriff bestehen auch bei der Bruststraffung Risiken. Dazu zählen unter anderem:

  • Asymmetrien
  • Veränderungen der Sensibilität von Brust oder Brustwarze
  • Wundheilungsstörungen
  • Narbenveränderungen
  • selten Durchblutungsstörungen der Brustwarze

Über alle individuellen Risiken, deren Eintrittswahrscheinlichkeit sowie mögliche Alternativen wird im persönlichen ärztlichen Aufklärungsgespräch ausführlich informiert.  

Das Beratungsgespräch bildet die Grundlage jeder ästhetischen Behandlung. Nach einer ausführlichen Analyse Ihrer anatomischen Voraussetzungen und Ihrer persönlichen Zielvorstellungen bespreche ich mögliche operative oder minimal-invasive Verfahren, deren Grenzen sowie potenzielle Risiken. Ziel ist eine medizinisch fundierte Entscheidung ohne Zeitdruck und ohne Verpflichtung zu einem Eingriff.

Weitere Informationen finden Sie unter Über mich

Die Kosten einer Bruststraffung beginnen bei ca. 8.500 € inkl. USt. Je nach Technik und Ausprägungsgrad werden die Kosten individuell kalkuliert und transparent mit Ihnen bei einem Beratungsgespräch erörtert. Dazu kommen u. a. weitere Kosten wie Anästhesie und Übernachtung hinzu. Eine Finanzierung ist ebenfalls möglich. Sprechen Sie uns hierfür gerne an.  

Operative Eingriffe erfolgen in spezialisierten Belegkliniken in München oder Augsburg mit modernen OP-Standards und strukturierter postoperativer Betreuung. 

Eine sorgfältige Vorbereitung und strukturierte Nachsorge tragen wesentlich zu einem sicheren Verlauf und einem stabilen Operationsergebnis bei. Die genauen Maßnahmen hängen vom jeweiligen Eingriff ab und werden individuell mit Ihnen besprochen. Grundsätzlich gelten folgende Empfehlungen:

Vor der Operation

  • Nikotinkarenz: Mindestens 4 Wochen vor und 4 Wochen nach der Operation sollte vollständig auf Nikotin verzichtet werden. Nikotin erhöht das Risiko für Wundheilungsstörungen und Durchblutungsprobleme erheblich.
  • Blutverdünnende Medikamente: Präparate wie ASS oder andere gerinnungshemmende Substanzen dürfen nur nach ärztlicher Rücksprache pausiert werden. Eine eigenständige Absetzung ist nicht zulässig.
  • Keine akute Infektion: Bei fieberhaften Erkrankungen, Erkältung oder anderen akuten Infektionen muss der Eingriff gegebenenfalls verschoben werden.
  • Allgemeiner Gesundheitszustand: Chronische Erkrankungen sollten stabil eingestellt sein. Vorbefunde und aktuelle Medikamentenpläne sind zum Gespräch mitzubringen.
  • Nüchternheit bei Narkose: Bei Eingriffen in Vollnarkose gelten klare Vorgaben zur Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme vor der Operation.

Nach der Operation

  • Körperliche Schonung: Die Dauer der eingeschränkten Belastbarkeit richtet sich nach Art und Umfang des Eingriffs. Leichte Alltagsaktivitäten sind meist früh möglich, Sport und intensive körperliche Belastung jedoch erst nach ärztlicher Freigabe.
  • Kompressionskleidung: Nach vielen körperformenden Eingriffen ist das Tragen eines Kompressionsmieders für etwa 6 Wochen erforderlich. Dies unterstützt die Heilung und Stabilisierung des Ergebnisses.
  • Begleitperson: Für den Entlassungstag sollte immer eine Begleitperson organisiert werden. Nach einer Narkose oder Sedierung ist die aktive Teilnahme am Straßenverkehr nicht erlaubt.
  • Wundpflege und Kontrollen: Kontrolltermine sind verbindlich wahrzunehmen. Auffälligkeiten wie zunehmende Schmerzen, Fieber oder stärkere Schwellungen sollten umgehend ärztlich abgeklärt werden.
  • Nikotinverzicht: Auch postoperativ ist der konsequente Verzicht auf Nikotin für mind. 4 Wochen entscheidend für eine komplikationsarme Heilung.

Weitere Leistungen