

Fachärztliche Expertise in Ästhetischer Chirurgie.


Im Laufe des Lebens kann die Brust an Form, Festigkeit und Projektion verlieren. Häufige Ursachen sind Schwangerschaften, Stillzeit, Gewichtsveränderungen oder der natürliche Alterungsprozess, die zu einer Erschlaffung des Brustgewebes führen. Die Brust sinkt ab, die Brustwarze verlagert sich nach unten. Medizinisch spricht man von Brustptosis.
Sport oder gezieltes Muskeltraining können diese Veränderungen nicht korrigieren, da die Brust überwiegend aus Drüsen-, Fett- und Bindegewebe besteht. Eine Bruststraffung (Mastopexie) hebt die Brust an, repositioniert die Brustwarze und stellt eine jugendlichere, straffere Form wieder her.
Die Bruststraffung ist ein plastisch-chirurgischer Eingriff zur Korrektur einer erschlafften, hängenden Brust. Dabei wird überschüssige Haut entfernt, das vorhandene Brustgewebe neu geformt und die Brustwarze in eine anatomisch günstigere Position angehoben. Es wird kein zusätzliches Volumen eingebracht. Stattdessen wird das vorhandene Gewebe so umverteilt, dass die Brust voller, straffer und harmonischer erscheint, ein Verfahren, das als Auto-Augmentation bezeichnet wird.
In bestimmten Fällen kann die Straffung mit einer Brustvergrößerung kombiniert werden, wenn zusätzliches Volumen gewünscht ist. Ob eine reine Straffung ausreichend ist oder eine Kombination sinnvoller erscheint, klären wir individuell im Beratungsgespräch.

Gepostet auf Google Violetta GTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich habe bei Dr. Kwak eine Brustvergrößerung mit Eigenfett durchführen lassen, kombiniert mit Fettabsaugung an Bauch, Rücken, Innenschenkeln und Oberarmen zur Korrektur meiner tubulären Brustform. Da es vergleichsweise wenige ausführliche Erfahrungsberichte zum Thema Eigenfett gibt, war es mir wichtig, meine Erfahrung zu teilen. Vom ersten Beratungsgespräch bis zur Nachsorge habe ich mich jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Dr. Kwak hat sich viel Zeit genommen, alle Fragen ausführlich beantwortet und mich sehr ehrlich und realistisch beraten. Besonders angenehm fand ich, dass natürlich wirkende Ergebnisse und meine individuellen Wünsche im Vordergrund standen. Die Operation verlief problemlos und auch die Heilung war bei mir völlig unkompliziert. Sowohl die Fettabsaugung als auch die Eigenfettbehandlung wurden sehr schonend durchgeführt und ich habe mich während des gesamten Prozesses professionell betreut gefühlt. Obwohl ich eher schlank bin, konnte durch die schonende Fettabsaugung dennoch ausreichend Eigenfett für ein sehr schönes und natürliches Ergebnis gewonnen werden. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Meine tubuläre Brustform konnte bereits mit einer einzigen Eigenfettbehandlung deutlich korrigiert werden, wodurch die Brust heute deutlich harmonischer und natürlicher wirkt, ohne künstlich auszusehen. Auch die Nachkontrollen verliefen sehr sorgfältig und man merkt, dass hier mit viel Erfahrung und Ruhe gearbeitet wird. Vielen Dank an Sie Dr. Kwak – ich bin sehr glücklich mit dem natürlichen Ergebnis.Gepostet auf Google J FanTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich war bereits zweimal bei Dr. Kwak und bin rundum zufrieden. Besonders geschätzt habe ich seine empathische und zugleich sehr kompetente Art. Er ist bestens auf meine Bedürfnisse eingegangen und hat meine Wünsche sehr gut verstanden. Zudem konnte er mir alles verständlich erklären, sodass ich mich auch ohne medizinischen Hintergrund jederzeit gut aufgehoben gefühlt habe.
Eingriff
Bruststraffung (Mastopexie)
Operationsdauer
ca. 3–4 Stunden
Aufenthalt
ambulant oder kurzstationär
Sport / Belastung
nach ca. 6–8 Wochen (individuell)
Ziel
Anhebung und Neuformung einer erschlafften Brust
Narkose
Vollnarkose
Stütz-BH
ca. 6 Wochen
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Die Bruststraffung dauert in der Regel drei bis vier Stunden und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Aufgrund des Umfangs des Eingriffs erfolgt die Behandlung meist stationär, um eine sichere postoperative Überwachung zu gewährleisten.

Das Brustgewebe wird neu geformt und angehoben, überschüssige Haut entfernt und die Brustwarze in eine höhere, anatomisch korrekte Position verlagert. Durch die gezielte Umverteilung des eigenen Gewebes gewinnt die Brust an Fülle und Projektion, ganz ohne Implantate. Drainagen sind dabei in der Regel nicht notwendig.

Die Schnitttechnik richtet sich nach dem Ausmaß der Brustptosis und wird individuell geplant. Häufig verwendete Techniken sind:
• vertikale Schnittführung (I-förmig)
• T-Schnitt (umgekehrtes T)
Ziel ist stets eine narbensparende Planung mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Straffungseffekt und Narbenverlauf.

Nach der Bruststraffung ist das Tragen eines Stütz-BHs für etwa sechs Wochen essenziell. Er unterstützt die Formgebung, reduziert Schwellungen und entlastet die Nahtbereiche. Die Fäden werden nach etwa 14 Tagen entfernt. Sport und starke körperliche Belastung sollten für mehrere Wochen vermieden werden.
Eine Bruststraffung kommt insbesondere für Patientinnen infrage, bei denen das Brustvolumen grundsätzlich ausreichend ist, die jedoch unter einer veränderten Brustform leiden. Typische Voraussetzungen sind:
Voraussetzungen sind ein guter allgemeiner Gesundheitszustand, realistische Erwartungen an das Ergebnis sowie möglichst eine abgeschlossene Familienplanung, da erneute Schwangerschaften das Operationsergebnis beeinflussen können.
Dauer und Narkose
Die Bruststraffung dauert in der Regel drei bis vier Stunden und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Aufgrund des Umfangs des Eingriffs erfolgt die Behandlung meist stationär, um eine sichere postoperative Überwachung zu gewährleisten.
Operationstechnik
Im Rahmen der Operation wird das Brustgewebe neu geformt und angehoben. Überschüssige Haut wird entfernt, und die Brustwarze wird in eine höhere, anatomisch korrekte Position verlagert, wobei ihre Durchblutung erhalten bleibt. Durch die gezielte Umverteilung des eigenen Brustgewebes kann die Brust an Fülle und Projektion gewinnen, ohne dass Implantate erforderlich sind. Drainagen sind bei der Bruststraffung in der Regel nicht notwendig.
Schnittführung
Die Schnitttechnik richtet sich nach dem Ausmaß der Brustptosis und wird individuell geplant. Häufig verwendete Techniken sind:
vertikale Schnittführung (I-förmig)
T-Schnitt (umgekehrtes T)
Ziel ist stets eine narbensparende Planung mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Straffungseffekt und Narbenverlauf.
Wie bei jedem operativen Eingriff bestehen auch bei der Bruststraffung Risiken. Dazu zählen unter anderem:
Über alle individuellen Risiken, deren Eintrittswahrscheinlichkeit sowie mögliche Alternativen wird im persönlichen ärztlichen Aufklärungsgespräch ausführlich informiert.
Das Beratungsgespräch bildet die Grundlage jeder ästhetischen Behandlung. Nach einer ausführlichen Analyse Ihrer anatomischen Voraussetzungen und Ihrer persönlichen Zielvorstellungen bespreche ich mögliche operative oder minimal-invasive Verfahren, deren Grenzen sowie potenzielle Risiken. Ziel ist eine medizinisch fundierte Entscheidung ohne Zeitdruck und ohne Verpflichtung zu einem Eingriff.
→ Weitere Informationen finden Sie unter Über mich
Die Kosten einer Bruststraffung beginnen bei ca. 8.500 € inkl. USt. Je nach Technik und Ausprägungsgrad werden die Kosten individuell kalkuliert und transparent mit Ihnen bei einem Beratungsgespräch erörtert. Dazu kommen u. a. weitere Kosten wie Anästhesie und Übernachtung hinzu. Eine Finanzierung ist ebenfalls möglich. Sprechen Sie uns hierfür gerne an.
Operative Eingriffe erfolgen in spezialisierten Belegkliniken in München oder Augsburg mit modernen OP-Standards und strukturierter postoperativer Betreuung.
Eine sorgfältige Vorbereitung und strukturierte Nachsorge tragen wesentlich zu einem sicheren Verlauf und einem stabilen Operationsergebnis bei. Die genauen Maßnahmen hängen vom jeweiligen Eingriff ab und werden individuell mit Ihnen besprochen. Grundsätzlich gelten folgende Empfehlungen:
Vor der Operation
Nach der Operation